Klaus L. Heitmann ist Jurist und Schriftsteller.
Er schreibt über alles, was ihn interessiert und nicht niet- und nagelfest ist, mit Vorliebe über Philosophie, Architektur, Religion, Musik (die er auch sehr aktiv betreibt), Reisen und ansonsten über Gott und die Welt. Seine Spezialität ist Geistes-Science-Fiktion.
Weiteres siehe „Zeitgenossengespräch“ in SWR2 vom 17.4.2010
Sehr geehrter Herr Heitmann,
ich habe sehr aufmerksam und mit großem Interesse Ihren Briefwechsel zur Wendezeit gelesen. Und ich würde gerne noch mehr darüber erfahren. An einigen Stellen taucht der Verweis auf das Buch vom Herrn Geisler „Oktoberland“ auf, nur leider konnte ich dieses im Handel nicht finden. Ist es möglich ein Exemplar von Ihnen zu bekommen? Ich würde mich sehr darüber freuen, da ich mich in meiner Doktorarbeit mit der Rolle der Intelligenzia innerhalb der DDR-Diktatur beschäftigen möchte (siehe meine Homepage). Ich wage es auf Ihre Unterstützung zu hoffen und danke Ihnen und dem Herrn Geisler für diesen hoch interessanten Briefwechsel der sehr aufschlussreich und bereichend die unterschiedlichen Perspektiven zur Wendezeit darstellt.
Mit besten Grüßen,
Robert Wegener.
Hallo Klaus,
danke für deinen informativen Text zu den Konzertarien, insbesondere zu KV 505. Wo die Konzertführer versagen, ist so ein gut recherchierter Text sehr hilfreich!
Wenn du mal bei mir schauen willst: Texte unter http://www.musikrahmen.de, blog zu Weltmusik unter weltmusik.klangrahmen.de/blog
Viele Grüße
Mirjam